
Während des ZweitenWeltkriegs, als die Welt in der Ferne zusammenzubrechen schien, erkundeteneinige Abenteurer aus Rossens die Klippen am Rande des Anwesens von Illens.Dort, in dunklen, geschichteten Felsen, entdeckten sie einen Stein, der ihnenanders erschien, fast schwarz: Was, wenn es Kohle war? Angetrieben von Neugierund der Hoffnung, einen verborgenen Reichtum zu finden, gruben, hämmerten undbohrten sie in die Klippe, überzeugt davon, eine Ader zu finden, die Freiburgund seine Einwohner mit Energie versorgen könnte, da Kohle in der gesamtenRegion ein kostbares Gut war. Aber der Fels erwies sich als unfruchtbar. DieTräume der Bergleute prallten auf die harte Realität: Die Felswand würde ihreGeheimnisse nicht preisgeben. Während des Krieges war Kohle für Heizung,Industrie und Energie von entscheidender Bedeutung. Die Schweiz war zwarindustrialisiert, importierte aber viel Kohle aus dem Ausland. Angesichts desKonflikts und der Versorgungsstörungen wurde jede potenzielle lokale Ader sehrattraktiv.
Quellen:
- Vereinigung des Schlosses Illens
